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Eine Zeitreise in die Vergangenheit sind die Geschichten einzelner Orte.
Fachkundige Autoren haben Berichte von Zeitzeugen gesammelt, in Archiven geforscht und berichten über Archäologie, Bau- und Bodendenkmäler, Historische Persönlichkeiten, Grabmäler und Epitaphe, Häuserchroniken usw.

Wir bedanken uns bei den Autoren, die uns diese Artikel zur Verfügung gestellt haben.

                                               

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Achdorf

Jungsteinzeitliche Funde belegen eine Besiedlung des Tales bereits vor über 5000 Jahren. 1140 wurde Achdorf erstmals urkundlich erwähnt. 1928 wurde der am Roßbach gelegene Stadtteil nach Landshut eingemeindet.

Mehr über archäologische Funde und geschichtliche Entwicklung erfahren Sie in einem interessanten Bericht, den die Landshuter Zeitung im Rahmen einer Artikelserie über die einzelnen Stadtteile veröffentlicht hat.

Bericht über Achdorf können Sie als PDF-Datei aufrufen 

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Landshut, Stadtteil Altstadt

Die Altstadt ist der älteste Teil Landshuts, das Gründungsjahr wahrscheinlich 1204. Mit der Stadtgründung und dem Bau der Burg wollte Ludwig der Kelheimer nach der Zerstörung der Bischofsfestung Straßburg seine Herrschaft sichern.

Mehr über die Geschichte erfahren Sie in einem interessanten Bericht, den die Landshuter Zeitung im Rahmen einer Artikelserie über die einzelnen Stadtteile veröffentlicht hat.

Bericht über Stadteil Altstadt können Sie als PDF-Datei aufrufen 

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Die Chlingensperg auf Schloß Berg bei Landshut (heute Adelmannschloss)

Epitaph Chlingensperg
Epitaph des Joseph Maria Bernhard von Chlingensperg auf Berg, † 1.03.1811 Bernhard Taddäus Casimir Lorenz gründete die Familienlinie.
Vom Bäckersohn in den Adelsstand.
Der in Frontenhausen geborene Bayerische Rat Christoph Chlingensperg (1651-1720) erlangte als Rechtsprofessor an der Landesuniversität Ingolstadt durch ein Diplom vom 27. Oktober 1693 von Kaiser Leopold I. den rittermäßigen Reichsadelsstand mit Wappenbesserung, worauf die kurbayerische Ausschreibung des kaiserlichen Gnadenaktes nach seinem Tode am 11. August 1728 erfolgte. Angehörige dieser 1693 in den Reichsadelsstand erhobenen Familie waren vor allem als Universitätsgelehrte, Verwaltungsbeamte, Politiker und Militärs im Dienste der Wittelsbacher tätig.
Prof. Dr. jur. Christoph von und zu Chlingensperg nannte sich „auf Schönhofen zu Drachenfels und Stöckenrain“. Er heiratete am 4. Januar 1681 Maria Florentina, geb. Freinhueber. Sie war die Tochter des Landshuter Bürgermeisters Martin Freinhueber. Aus der Ehe gingen 12 lebende Kinder hervor.
Der Sohn Bernhard Taddäus Casimir Lorenz gründete die Linie der Chlingensperg auf Schloß Berg (heute Adelmannschloss) bei Landshut. 1774 ist er in Landshut verstorben und wurde mit seiner Gattin Maria Franciska Victoria in der Pfarrkirche Heilig Blut bei Landshut begraben.
Zwei bedeutende klassizistische Epitaphien in der Pfarrkirche Hl. Blut wurden vom Landshuter Bildhauer Christian Jorhan für Marianne und Joseph Maria Bernhard von Chlingensperg auf Berg geschaffen.
Friedrich Maximilian Anton von Chlingensperg (1860-1944) auf Berg, war ein bayerischer Beamter und Verwaltungsjurist, der auch als Heimat- und Adelsforscher wirkte.
Dr. Max Anton Beat von Chlingensperg auf Berg (1841-1927) erforschte zwischen 1884 und 1888 ein umfangreiches germanisches Gräberfeld in Kirchberg (Bad Reichenhall). Er identifizierte dabei 525 Reihengräber und datierte die Funde auf die Zeit zwischen dem frühen 6. Jahrhundert und dem späten 7. Jahrhundert.

Peter Käser

Den ausführlichen Bericht des Heimatkundlers Peter Käser, Binabiburg, finden Sie in der PDF-Datei: 

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Zuhause auf dem Dach der Stadt


Der Stadtteil Berg mit der Burg Trausnitz, ein ehemaliger Luftkurort mit den Ortsteilen Bartreith, Berggrub, Ehrnstorf, Sallmannsberg und Salzdorf, wurde 1928 nach Landshut eingemeindet. Archäologisch interessant ist eine jungsteinzeitliche Siedlung in Sallmannsberg.

Mehr über die Geschichte des Stadtteils erfahren Sie in einem Bericht, den die Landshuter Zeitung im Rahmen einer Artikelserie “Mein Landshut“ am 8.10.2012 veröffentlicht hat.
Peter Käser

Den ausführlichen Bericht des Heimatkundlers Peter Käser, Binabiburg, finden Sie in der PDF-Datei: 

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Frauenberg

Frauenberg liegt am östlichen Rand der Stadt Landshut. Es ist der flächenmäßig größte Stadtteil, umgeben von Wäldern, Feldern, Naturschutzbereichen und geschichtlich und archäologisch interessanten Gebieten. Im Jahr 1974 wurde Frauenberg in die Stadt Landshut eingemeindet.

Die älteste Erwähnung Frauenbergs stammt aus einer Urkunde des Klosters Seligenthal vom 21.4.1298. Aber auch 7000 Jahre alte Funde aus der Jungsteinzeit belegen, dass das Gebiet um Frauenberg uraltes Siedlungsgebiet ist. Noch heute kann man bei Bodenaufschlüssen mit etwas Glück Bruchstücke steinzeitlicher Artefakte finden. Auch Hügelgräber sind Zeugen vergangener Zeiten.

Den ausführlichen Bericht finden Sie in der PDF-Datei: 

Weitere Berichte:

Kath. Pfarrkirche Mariä Heimsuchung
Burgstall Neudeck
Frauenberg und der Hl. Erhard


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Frauenberg und der Hl. Erhard

Das Dörfchen Frauenberg liegt hoch über der Isar. Auf den Überresten einer romanischen Kirche wurde eine romanische Kapelle zwischen 1470 und 1480 im gotischen Stil neu erbaut. 800 Jahre früher errichtete an dieser Stelle der heilige Erhard eine kleine Holzkapelle.
• In Erinnerung an den heiligen Erhard werden jedes Jahr am 8. Januar in Frauenberg mit ganz alten Formen „Erhardibrote“ gebacken und gesegnet, um Mensch und Tier vor Krankheiten zu schützen.
• Erhard wurde am 8. Oktober von Papst Leo IX zusammen mit Wolfgang von Regensburg durch die Erhebung der Gebeine heiliggesprochen.

Weiterlesen bitte hier klicken

Bildergallerie
Fotos: Alfred Geisselmann
Außenaufnahme der Kirche: Copyright Andrea Geisselmann


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Schweinbach

Eine Urkunde vom 11. Dezember "im 8. Jahr des Herrschers Ludwig im Jahr Gottes 822."

In Schweinbach verläuft die Bistumsgrenze zwischen München und Freising und Regensburg. Die über 1200 Jahre alte Siedlung hat aber noch weitere Überraschungen und Besonderheiten zu bieten. Mehr darüber lesen Sie hier.


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Stallwang

Candidus Huber – eine Reminiszenz

Aus Apian - Bayerische Landtafeln, Nr. 14, von 1568
Ausschnitt Apian-Karte Wer war der Mann, der die ersten sicheren Trittsteine für unsere moderne Forstwissenschaft und Forstwirtschaft mit seiner Holzbibliothek gelegt hat? Er hat als Naturbeobachter und Autodidakt Werke geschaffen, die die Basis für eine moderne Weltanschauung bereits in sich trugen. Dem nachwachsenden Rohstoff Holz hat er schon vor zweihundert Jahren sein Leben gewidmet und damit unserer heutigen Resourcenknappheit Wege mit und in der Natur aufgezeigt.
Er wohnte von 1808 bis zu seinem Tode 1813 im Jagdschloss der Grafen von Törring-Jettenbach in der Hofmark Stallwang, einem Schloss das angeblich nur so groß wie eine Laterne war. Kein geringerer als Clemens Brentano, der bedeutendste deutsche Romantiker, hat diesem Gelehrten als Ministrant gedient.
Karl Dengler hat aus zahlreichen Quellen und alten Urkunden das Leben des Candid Huber erforscht und mosaikartig ein spannendes Bild zusammengesetzt. Er beschreibt seinen bewegten Lebenslauf, seinen Briefwechsel, sein Musiktalent, und seinen Freundeskreis.
An Hand von Plänen und Ur-Katastern zeichnet er auch die Geschichte des einstigen Jagdschlosses von Stallwang nach.
Außerdem befindet sich am Ende des Berichts eine Liste mit Ortsangaben zu den heute noch erhaltenen Holzbibliotheken in den Museen der Welt.

Den ausführlichen Bericht des passionierten Heimatkundlers Karl Dengler können Sie nachlesen in der PDF-Datei:

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Die Straßburg am Fuße von Frauenberg

Die Burg – Straßburg genannt - sollte den Isarübergang
(Brücke, Furt, Fähre) der Fernstraße Regensburg - Italien schützen und überwachen.
Sie war im Besitz von Bischof Conrad III. von Regensburg.
Während der Auseinandersetzungen des Bayerischen Herzogs Ludwig mit dem Bischof von Regensburg wurde die Strassburg 1203 zerstört.  Die Straßburg verfiel, Ziegel und sonstiges Baumaterial verwendeten die Bauern für ihre Gebäude. Die uralte Verbindung zwischen der Straßburg und der oberhalb liegenden Ortschaft Frauenberg zum gegenüberliegenden Isarufer wurde mit Hilfe einer Fähre bis in die 1950er Jahre erhalten.

Heute finden wir auf dem Gelände der Straßburg vereinzelt Ziegel und Keramikscherben. Scherben, deren Alter  in das 8./9. Jh. datiert werden. Daraus lassen sich Rückschlüsse ableiten, daß bereits zu diesem Zeitpunkt ein herrschaft-licher Haushalt bestand.

Der Hl. Erhard war um 680/690 Bischof von Regensburg. Es wird überliefert, dass er mehrfach die Urkirche von Frauenberg besuchte. Damit deutet sich an, dass die Straßburg bereits damals zu den Besitzungen des Bistums Regensburg gehört haben könnte.

Das Bild zeigt das Plateau der Straßburg. Auf dieser Fläche wurden, wie in der nachfolgenden Bildergalerie zu sehen, Keramikscherben gefunden. 

ArLan plant, in Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt, ein Projekt, bei dem u.a. mit Hilfe moderner Untersuchungs-methoden (Magnetometermessung und Bodenradar) die Bedeutung dieser Burg für die Entwicklung unserer Region erforscht wird.

Betrachtungen über die Straßburg und bisher gefundene 
Unterlagen bitt hier anklicken.

Zur Bildergalerie bitte hier klicken.

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Industriegebiet



Der Stadtteil Industriegebiet ist viel größer, als es sein Name vermuten lässt. Er besteht nämlich aus zwei Teilen: aus dem Industriegebiet im Westen und der Bayerwaldsiedlung
im Osten. Sie werden durch die Bahnlinie getrennt. Umschlossen
wird das gesamte Areal von der Hofmark-Aich-Straße, der
Altdorfer Straße und der KonradAdenauer-Straße. 

Den ausführlichen Bericht, finden Sie in der PDF-Datei: 

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Landshut, Stadtteil Münchnerau

Der Stadtteil Münchnerau ist älter als die Stadt Landshut. Das ehemalige Dorf aus der bayerischen Frühzeit mit der Kirche St. Petrus aus dem 12. Jahrhundert liegt im Westen der Stadt und hat sowohl ausgedehnte Naherholungsgebiete als auch ein bekanntes Gewerbe- und Industriegebiet.
Die Landshuter Zeitung hat eine interessante Artikelserie über die einzelnen Stadtteile veröffentlicht. Darin wird auch die Geschichte dieses Stadtteils ausführlich beschrieben.

PDF-Datei öffnenDen Bericht der Landshuter Zeitung über den Stadtteil Münchnerau können Sie als PDF-Datei öffnen

Den ausführlichen Bericht  finden Sie in der PDF-Datei: 

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Ellermühle

Römische Münzen auf dem Acker in Ellermühle.
Ein Hinweis auf eine mögliche römische Siedlung oder Militärstraße ?
Ein Vortrag von Vitus Lechner und Sabine Zeitner-Kumpfmüller über die Geschichte von Bruckberg und Gündlkofen im Rahmen des Veranstaltungsprogramms des Vereins Arlan, war der Anlass für Rudi Sagberger aus Ellermühle über einen Fund vor 45 Jahren auf einem Acker zu berichten.
Es handelte sich um vier alten Münzen, deren Herkunft und Bedeutung damals nicht festgestellt werden konnte. Sie wurden fast vergessen, aber bis heute aufbewahrt.
Er übergab sie nun dem Arlan-Vorsitzenden Peter Geldner, der sie im Landesamt für Denkmalpflege genauer untersuchen ließ. Das Ergebnis war eindeutig und ist ein weiterer Baustein bei der Suche nach dem genauen Verlauf der römischen Militärstraße.

Den ausführlichen Bericht finden Sie in der PDF-Datei:

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Landshut, Stadtteil Nikola

Der Stadtteil Nikola besteht schon länger als die Stadt. Die Vorgängerkirche von St. Nikola stammt aus dem 11. oder 12. Jahrhundert, das Kloster Seligenthal wurde 1232 gegründet.

Die Landshuter Zeitung hat eine interessante Artikelserie über die einzelnen Stadtteile veröffentlicht. Darin wird auch die Geschichte dieses Stadtteils ausführlich beschrieben.

Den Bericht der Landshuter Zeitung über den Stadtteil Nikola können Sie als PDF-Datei öffnen

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Landshut, Stadtteil Peter und Paul

Der Stadtteil Peter und Paul entstand nach dem zweiten Weltkrieg als Wohngebiet. Die Landshuter Zeitung beschreibt in der Stadtteilserie ausführlich die geschichtliche Entwicklung auch der Ortsteile Niedermayerviertel, Mitterwöhr und Moniberg.


Den Bericht der Landshuter Zeitung über den Stadtteil Peter und Paul können Sie als PDF-Datei öffnen

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Landshut, Stadtteil Schönbrunn

Schönbrunn, ein Stadtteil voller Gegensätze, mit Schloss Schönbrunn, heute Gaststätte, Messepark, Bildungszentrum und Naturschutzgebiet.

Die Landshuter Zeitung hat eine interessante Artikelserie über die einzelnen Stadtteile veröffentlicht. Darin wird auch die Geschichte dieses Stadtteils ausführlich beschrieben.


Den Bericht der Landshuter Zeitung über den Stadtteil Schönbrunn können Sie als PDF-Datei öffnen

Und hier noch ein kurzer, tabellarischer Überblick über die Geschichte des Gasthofs Schönbrunn

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Landshut, Stadtteil West

Landshut-West ist zwar ein junger Stadtteil, seine Geschichte geht aber weit zurück ins Mittelalter. Interessant ist die Geschichte der Schwaiger, die wahrscheinlich schon vor der Stadtgründung hier Gemüse anbauten.

Mehr darüber und über die geschichtliche Entwicklung erfahren Sie in einem ausführlichen Bericht, den die Landshuter Zeitung im Rahmen einer Artikelserie über die einzelnen Stadtteile veröffentlicht hat.

Den Bericht über Landshut-West können Sie als PDF-datei öffnen

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Landshut, Stadtteil Wolfgang

Der Stadtteil Wolfgang, früher landwirtschaftliches Gebiet, ist heute ein Wohngebiet, das sich in den letzten Jahren rasant vergrößert hat. Die Vorgeschichte war eher kriegerisch, wie die Anwesenheit von Götz von Berlichingen und Napoleon vermuten lässt. Diese spannende geschichtliche Entwicklung beschreibt die Landshuter Zeitung in einer Artikelserie.


Den Bericht der Landshuter Zeitung über den Stadtteil Schönbrunn können Sie als PDF-Datei öffnen

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