Berichte von Peter Barteit
Kreisheimatpfleger und Vors. d. Heimatvereins Vilsbiburg
Heimatmuseum und Sonderausstellung
„Der Leichengeruch lag über der ganzen Stadt“
Todesmärsche sind der letzte Beweis für die totale Entartung des Naziregimes
Maria-Hilf-Kirche: Aus Cranachs Gemälde wird Maria Hilf
Maria als Frau aus dem einfachen Volk. Das Altarbild der Maria-Hilf-Kirche
Älter als gedacht
Neue Erkenntnisse zur Stadtgründung von Vilsbiburg - Bericht der Kreisarchäologie zu den Ausgrabungen 2025
Maximilian Graf von Montgelas: Sein Leben und Wirken
Das Vilsbiburger Klösterl bei Maria Hilf
Der Salzburger Bischof hatte keinen Zoll bei Biburg an der Vils
700 Jahre Pfarrei Vilsbiburg
Die früheste Nennung von Vilsbiburg - 990/1000
PDF-Datei: Heimatmuseum: Dauerausstellung “Volkstümliche Möbel” (1)
PDF-Datei: Eine Kindheit in Vilsbiburg, Sonderschau im Heimatmuseum (57) Artikelserie
PDF-Datei: Eine Bibliographie des Heimatforschers Lambert Grasmann (44)
PDF-Datei: „Es häuften sich die Toten und Verwundeten (12)
“ Schlachten in Frankreich - Dokumentiert im Heimatmuseum
PDF-Datei: Maria-Hilf-Kirche: Siegeszug der Maria-Hilf-Verehrung (19)
PDF-Datei: Das einzig Beständige ist der Wandel
In der Kirchstraße hat sich vieles verändert – Sonderausstellung geht zu Ende
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PDF-Datei: Mit den Musikanten über Land fahren - Musiker als (22) Handwerker
PDF-Datei: Auch der Bader war ein Handwerker
(24)
PDF-Datei: Handwerk mit tausendjähriger Tradition - Glaser und (25) Zinngießer
PDF-Datei: „Es lebe das edle Handwerk der Hafner“
Das jahrhundertelange Ringen auf dem Kröning und an der Bina um Absatzmärkte und Arbeitsplätze
PDF-Datei: Von jenen, die im Trüben fischen
(29)
PDF-Datei: Mit dem Leukoplast-Bomber ins Grüne. In Vilsbiburg gab es (30) schon früh Autowerkstätten
PDF-Datei: Hufschmiede in Vilsbiburg
(32)
PDF-Datei: Ausgestorbene Berufe - der Wagner (34)
PDF-Datei: Ausgestorbene Berufe - der Zeugschmied
(35)
PDF-Datei: Schäffler gehören zu den ältesten Berufen
(36)
PDF-Datei: Hafner gab es auch in Vilsbiburg
(43)
PDF-Datei: Der Vilsbiburger „Steinbräu“ und sein Besitzer Anton Neuhofer
PDF-Datei: Der Vilsbiburger „Steinbräu Gastwirt“ Anton Neuhofer und das Gasthaus zur Kellerschenke in Binabiburg
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Einen kenntnisreichen, detaillierten Einblick in die Lebenswelt der Menschen in der Region Vilsbiburg während des Ersten Weltkriegs stellt Peter Käser mit den Dokumentationen der Vilsbiburger Museumsschriften zur Verfügung
Die umfassende Dokumentation wurde 2016 als Band 18 der Vilsbiburger Museumsschriften herausgegeben:
Mitten im Krieg
Der Weltkrieg 1914-1918 und seine regionale Auswirkung
Es war die Sonderausstellung im Jahr 2016 im Museum Vilsbiburg, die Peter Käser inspirierte zur Ausstellung ein umfassendes Werk über die Zustände während des I. Weltkrieges sozusagen „Vor der Haustüre“ zu untersuchen. Aber auch die Kriegs-Weltnachrichten flossen in die Nachforschung ein.
Es wurde ein Spiegel der Heimatgeschichte: Die Nachforschung ist nicht dem Kämpfen und Sterben in endlosen Schützengräben, dem Stellungskrieg, den Material- und Giftgasschlachten und der beispiellosen Modernisierung der Waffentechnik gewidmet, sondern der lokalen Erkenntnis und den Menschen von Ort. Die großen Schlachtfelder lagen außerhalb des Deutschen Reiches, daher sind sie nicht der Frontverlauf, Zerstörung und Verwüstung, Töten, Angst und Gefahr die primären Themen, mit denen sich die Heimatforschung im Umfeld des I. Weltkrieges beschäftigt, sondern Kriegswirtschaft und Entbehrungen aller Art, seelischer Schmerz und Trauer, da Ehemänner, Väter, Söhne und Brüder gar nicht mehr, bzw. teils schwer verletzt oder tief traumatisiert aus dem Felde zurückkehrten. Obwohl der Krieg nicht in Deutschland selbst geführt wurde, hat dieser Krieg der Massen, das Leben in den Städten, Märkten und Dörfern verändert. Am 1. August 1914 begann der I. Weltkrieg, - fast genau 25 Jahre später am 1. September 1939 hatte der II. Weltkrieg begonnen.
Die gesamte Publikation als .pdf-Datei finden Sie hier.
Weitere Schriften zum Thema:
PDF-Datei: „Es häuften sich die Toten und Verwundeten“ Schlachten in (12) Frankreich - Dokumentiert im Heimatmuseum
PDF-Datei: Hohe türkische Auszeichnung im I. Weltkrieg für einen Vilsbiburger Anton Feistle erhält den Türkischen Halbmondorden (58)
PDF-Datei: Ein Vilsbiburger als Militärgeistlicher in der Türkei
PDF-Datei: Mitten im I. Weltkrieg 1914/1918 Alois Alt aus Solling bei Vilsbiburg
im Kriegseinsatz in der Türkei
PDF-Datei: Mitten im Krieg: Die Toten des I. Weltkrieges und die Kirchen
PDF-Datei: 100 Jahre Erster Weltkrieg Der Friedensappell von Papst Benedikt XV.
PDF-Datei: Mitten im Krieg: Die „Spanische Grippe“ raffte 1918 Tausende dahin.
Der schleichende Tod: Eine Pandemie, wie es die Menschheit noch nie erlebt hat.
PDF-Datei: Mitten im Krieg – Pater Rupert Mayer in Vilsbiburg
PDF-Datei: Mitten im Krieg 1914/18: Kriegsmüdigkeit und die letzten Gefallenen
PDF-Datei: Die Vilsbiburger Lazarette im Weltkrieg 1914/18 •
PDF-Datei: Das Ende im Krieg 1914/18
• 9. November 1918: Bayern - vom Königreich zum Freistaat
• 11. November 1918: Waffenstillstand
PDF-Datei: 1. Weltkrieg Waffenstillstand
Der Krieg ist aus. Willkommen zu Haus!
Für die Entwässerungsarbeiten des Vils-Abschnittes Bachmühle/Wolferding bis Vilsbiburg wurde bei Kollmannsberg, „sechs Kilometer oberhalb von Vilsbiburg“, im Frühjahr 1915 ein Arbeits-Gefangenenlager für 200 französische Kriegsgefangene mit ihrer Wachmannschaft errichtet.
Von Juli 1915 bis Januar 1918 war das Lager mit französischen Kriegsgefangenen belegt, dann wurden die Baracken mit der Einrichtung versteigert, die gefangenen Franzosen kamen in das Lager nach Landshut.
von Peter Käser
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500 Jahre Reformation - Artikelserie -
1.) Die Regensburger Bistumsvisitation von 1508.
2.) Erst Mönch, dann Reformator. Martin Luther war ein Mann seiner Zeit.
3.) Die Regensburger Bistumsvisitation des Jahres 1526.
4.) Die Reformation vor der Haustüre. Ein Jahrhundert der Glaubensspaltung.
5.) Söhne von katholischen Priestern wurden Priester.
6.) Als Velden lutherisch war. Zweidrittel Kommunikanten der Pfarrei waren 1560 evangelisch.
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PDF-Datei: Die Wallfahrtskirche Maria Hilf und der Bau der beiden (7) Türme 1880 und 1885
PDF-Datei: Das Vilsbiburger Pfarrhaus – der Ökonomie-Pfarrhof
(10)
PDF-Datei: Grabmal des Westendorfer Benefiziaten Leonhard Wagenhaymer (11) bei der St. Jodokkirche, Landshut
PDF-Datei: Tag des offenen Denkmals auf Maria Hilf in Vilsbiburg. (13)
PDF-Datei: 330 Jahre Maria Hilf in Vilsbiburg. Die Ursprünge einer (14) Wallfahrt
PDF-Datei: Die “heilige Pforte” der Vilsbiburger Stadtpfarrkirche (26)
PDF-Datei: Maria-Hilf-Kirche: Aus Cranachs Gemälde wird Maria Hilf
(27)
PDF-Datei: Maria-Hilf-Kirche: Maria als Frau aus dem einfachen Volk. (28) Das Altarbild der Maria-Hilf-Kirche
PDF-Datei: Geistliche Zeitgenossen der Reichen Herzöge
(37)
PDF-Datei: Die „Westendorfer“ Messstiftungen in die Pfarr- und (40) Spitalkirche von Vilsbiburg
PDF-Datei: Caspar Westendorfer, Pfarrer von St. Jodok, (Rat des Herzogs, (41) Offizial d. Salzburger Kirche, Vilsbiburger Spitalstifter)
PDF-Datei: Die Vilsbiburger Stadtpfarrkirche, ein architektonisches (42) Kunstwerk ?
PDF-Datei: Die Grenzbereinigung der Bistümer Freising und Regensburg (49) im Jahr 1157
PDF-Datei: Unsere Stadtpfarrkirche wurde 1413 geweiht. Die „schöne (50) Rachel“ feiert ihren 600. Geburtstag
PDF-Datei: Die Ziegelei der Vilsbiburger Pfarrkirche, Flatach und (51) Riglstein
PDF-Datei: Vilsbiburgs geistliche Persönlichkeiten - Benedikt II. Egck, (52) Abt des Klosters Mondsee von 1463 bis 1499
PDF-Datei: Abt Gregor II. Kirmayr. Ein Altfraunhofener als Abt des (53) Kloster Sankt Veit an der Rott
PDF-Datei Abt Johannes Tegernbeck – ein geborener Vilsbiburger. (56)
Abt des Klosters St. Emmeram von Regensburg (1471-1493)
PDF-Datei Das Grabmal von Maria Theresia Maximiliana Cajetana Josepha Freyfrau von Mändl, geborene von Lodron auf Furth in der Pfarrkirche Vilsbiburg.
PDF-Datei: Michael Grilmayr aus Vilsbiburg, Abt des Klosters Scheyern
PDF-Datei: NEU Der „göttliche“ Blitzschutz auf dem 300 Jahre alten Vilsbiburger Pfarrhaus.
PDF-Datei: Die Benediktiner-Klosterpfarrei Vilsbiburg
430 Jahre lang wurde die Pfarrei Vilsbiburg von Benediktinern
des Klosters Sankt Veit an der Rott versorgt
PDF-Datei Geistliche Zeitgenossen der Reichen Herzöge von Niederbayern-Landshut (1393- 1503)
PDF-Datei: Verehrung über den Tod hinaus • Der »Heilige Leib« des Sankt Honoratius in der Stadtpfarrkirche Vilsbiburg
PDF-Datei: Paul Pornhauser, erster Einsiedler in Vilsbiburg
PDF-Datei: Wolfgang Griesstetter Fürstpropst von Berchtesgaden
Gustav Freiherr von Pohl suchte Wasser für Vilsbiburg und fand Zusammenhänge von Wasseradern und Krankheiten.
NeuTeil 1
»Mit der Wünschelrute auf Spurensuche«
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Gustav Freiherr von Pohl suchte Wasser für Vilsbiburg
und fand Zusammenhänge von Wasseradern und Krankheiten
Es gibt geheimnisvolle, übersinnliche Vorgänge in der Natur und im Menschenleben, die wir mit Hilfe der uns bekannten Naturgesetzte sehr oft nicht erklären können. Die Wissenschaft, die diese geheimen Vorgänge zu erforschen und zu enträtseln versucht, nennen wir Okkultismus. Die Meinungen über das, was an diesen Dingen wahr ist und durch Naturgesetze erklärt werden kann, gehen oftmals stark auseinander.
Im Jahr 1928 wird der Dachauer Wünschelrutengänger Gustav Feiherr von Pohl nach Velden und Vilsbiburg geholt um Wasseradern für Brunnen zu suchen. Die aufsteigende Feuchtigkeit veranlassten ihn in Vilsbiburg im Januar 1929 eine Forschung zu starten, die Wasseradern einer ganzen Stadt zu eruieren und mit Tiefe, Breite und Intensität in eine Karte einzutragen. – Um dann eine Diagnose zu stellen: Krebserkrankungen auf Wasseradern? Dieses ist Pohl im „doppelten Blindversuch“ gelungen.
-Teil 2
Ein Erklärungsversuch?
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Die Krebsuntersuchung mit der Wünschelrute in Vilsbiburg 1929
Eigentlich war es eine Sensation, als der Dachauer Rutengänger Gustav Freiherr von Pohl eine ganze Stadt mit seinen Wünschelruten untersuchte, und das auch noch im tief verschneiten Winter, im Januar 1929. Die überregionale Presse bekam davon Wind und nahm sich der Sache an.
So hat in Vilsbiburg die Untersuchung allem Misstrauen standgehalten. Es war eine ehrliche, der Forschung dienende Arbeit; eine Meisterleistung. Eine Meisterleistung, die v. Pohl durch seine nachfolgenden Arbeiten mit Entstörapparaten und die dazu erklärenden unwissenschaftlichen Deutungen zunichte gemacht hat.
Viele Jahrzehnte ist es her, da Freiherr von Pohl die Stadt Vilsbiburg und Grafenau untersuchte. Auch heute sind es immer noch Vermutungen, die in Sachen Wasseradern und ihren Einfluss aufgestellt werden. 1972 machte der Rutenmeister Jakob Stängle aus Bernstadt/Ulm, mit einem Szintillationszähler mit angeschlossenem Schreiber, aufwändige Messungen der Grundstrahlung über bestimmten Pohl`schen Vilsbiburger Wasseradern. Hier stellte er auch eine erhöhte Grundstrahlung, genau mit der Breite der 1929 gefundenen Wasseradern fest. Vielleicht könnte die heutige moderne Messtechnik zu einer Klärung führen?
Teil 3
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Brunnensuche, Krankheiten und die Messungen des Rutenmeisters Jakob Stängle 1972 in Vilsbiburg.
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Immer wieder wird über Zusammenhänge zwischen Krankheiten und dem Standort des Patienten berichtet. Alle diese Beobachtungen werden jedoch nach wie vor von weiten Kreisen der Medizin mit der Begründung abgelehnt, sie seien nicht ernst zu nehmen, weil sie nicht durch rein physikalische Untersuchungsmethoden bestätigt werden können.
Im Oktober 1972 machte der Rutenmeister Jakob Stängle aus Bernstadt/Ulm, mit einem Szintillationszähler mit angeschlossenem Schreiber, Messungen der Grundstrahlung über Vilsbiburger Wasseradern. Hier stellte er auch eine erhöhte Grundstrahlung, genau mit der Breite der von Freiherrn von Pohl in seiner im Jahr 1929 gefertigten Karte mit den eingezeichneten Wasseradern fest.
Peter Käser
Teil 4
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Wasseradern, Wünschelrute: Vorträge in Vilsbiburg - Wissenschaftliche Prüfungen 2 400 Briefe werden im Jahr 1986 an Vilsbiburger Haushalte vom Schweizer P. Frölich geschickt. Er möchte über die Arbeit des Wünschelrutengängers Freiherr von Pohl aufklären. Von Pohl hatte 1929 die Stadt Vilsbiburg nach Wasseradern untersucht und diese in einer Karte eingezeichnet. Es stellte sich heraus; an Krebs erkrankte hatten ihr Bett über einer Wasserader. Das Ergebnis der Untersuchung wurde vom Vilsbiburger Stadtrat beglaubigt. Die Vilsbiburger wurden nach dieser Aufklärung unruhig. In Vorträgen versuchte die „Gesellschaft für Geobiologie“ beruhigend aufzuklären. Forschungsminister Riesenhuber lässt „Erdstrahlen“ wissenschaftlich erforschen. Wissenschaftler untersuchten zwei Jahre das Phänomen der Treffsicherheit von Rutengängern. Der Projektleiter konstatierte: Die Ergebnisse sind nicht zufällig!
Teil 5
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Der Rutengänger Peter Käser
Die Untersuchungen des Rutengängers Gustav Freiherr von Pohl 1929 in Vilsbiburg im Blindversuch, mit einer frappierenden Genauigkeit alle Krebserkrankten auf Wasseradern zu finden, waren es, mich mit dieser Materie zu beschäftigen. Neugierig war ich schon immer. Das brachte letztendlich auch mein Beruf des Elektrotechnikers mit sich.
1978 wurde in Vilsbiburg das von Pohl 1932 veröffentlichte Buch: „Erdstrahlen als Krankheits- und Krebserreger“ neu aufgelegt, und vorgestellt. Ich war dabei, und ging auf Schulungen zum „Ruten-gängerpapst“, dem Physiker und Hochfrequenzwissenschaftler Reinhard Schneider.
Ich habe es gelernt, machte Hausuntersuchungen, Brunnenerschließungen und Vorträge.
Nun ist es an der Zeit, meine Memoarien niederzuschreiben.
Peter Käser
Die älteste Form geweihten Lebens
Paul Pornhauser, erster Einsiedler in Vilsbiburg
Die Geisenhausener Eremitei am Fimbach
Sankt Maria in der Klause
Die Einsiedler in der Friedhofs-Klause in Gerzen
Das Klausnerleben in Wippstetten
Eremiten im Bezirksamt Vilsbiburg
Dreifaltigkeit auf der Öd bei Aham - eine Bestandaufnahme.
Eine Eremitenklause bei Kleinvelden?
Seit 1578 war es im Bistum Regensburg üblich geworden, die Leiber der Märtyrer aus den Katakomben von Rom zu erheben und auf Bitten der Bischöfe und Gläubigen an verschiedenen Orten zur öffentlichen Verehrung zu übersenden. Am rechten Seitenaltar der Vilsbiburger Stadtpfarrkirche steht der Reliquienschrein des Katakombenheiligen Sankt Honoratius, welcher als ganzer Hl. Leib 1769 in das Gotteshaus gekommen war. 1893 wurden die Gebeine des St. Honoratius bei den Franziskanerinnen in Mallersdorf neu gefasst, und kamen in einen neuen metallenen Reliquienschrein, der heute auf dem südlichen Seitenaltar steht. Noch im 20. Jhd. wurde so manchem Vilsbiburger der Beiname Honoratius als zweiter Vorname bei der Taufe beigegeben.
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Seyboldsdorf Kirche, Adel und Geschichte
Seyboldsdorf, früher eine eigene Gemeinde, seit 1978 zur Stadt Vilsbiburg eingemeindet, bietet für den Historiker einen reichlichen Untersuchungsstoff.
Die Kirche, dem Johannes Baptist geweiht, also eine sehr frühe Taufkirche war, oder die Herren der Adeligen deren von Seyboltstorff, können in den Archiven gut nachgeforscht werden.
Alte Grabdenkmäler der Geistlichkeit aber besonders der Reichsgrafen von und zu Seyboltstorff befinden sich in der Kirche. So können immer wieder wertvolle Untersuchungen zu Seyboldsdorf erforscht und bearbeitet werden.
Peter Käser
1. Bernhard der Seyboltstorffer
2. Die ältesten in Landshut ausgestellten Urkunden von 1209 – (Teil I)
Berthold der Seyboltstorffer
3. Die ältesten in Landshut ausgestellten Urkunden von 1209 – (Teil II)
Berthold der Seyboltstorffer
4. Der Seyboldsdorfer Kirchenumbau von 1903 bis 1915
5. Die Seyboldsdorfer Kriegsnagelung im I. Weltkrieg
6. Vom Mythos verfolgt – Reichsgraf Johann Franz von und zu Freyen-Seyboltstorff
7. Fürstbischof Stephan von Seyboltstorff
8. „Die steinerne Grenzsäule“ der Herrschaft Seyboldsdorf
Der Autor und Heimatkundler Peter Käser hat nach langjährigen Archiv-Recherchen 2006 sein Buch über die Vilsbiburger Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt im Attenkoferverlag Straubing herausgebracht. Damals war schon klar, da muß noch etwas nachkommen, denn das Material über die Vilsbiburger Geistlichkeit war ein Vieles. Nun hat sich ein hochinteressantes Buch über die „Geborenen Vilsbiburger im geistlichen Stande“ daraus entwickelt. Gut untersucht sind die Priesterpersönlichkeiten, welche schon vor Jahrhunderten im bischöflichen Stande oder als Äbte den Klöstern vorstanden. Die herrschaftlichen Grabdenkmäler sind teils heute noch vorhanden.
Das 370 Seiten starke, gut bebilderte und informative Werk, ist eine Internet-Buchausgabe. So können Interessierte das Buch anklicken, darin lesen und auch Teile davon auf ihren Computer speichern. Die heutige archivale Forschung verlagert sich immer mehr in Internet-Portale, wo von zuhause aus recherchiert werden kann.
Vilsbiburger im geistlichen Stande – ein Buch zum Anklicken!
PDF-Datei: Das I. Herzogsurbar von 1231/34
PDF-Datei: Das II. Herzogsurbar des Jahres 1300
PDF-Datei: Der Vilsbiburger Stadtbrand im Jahr 1366
PDF-Datei: Reichsfreiherr von Mändl, Mautner und Pfleger, Vilsbiburg
PDF-Datei: Vilsbiburg: Eine Wittelsbacher Stadtgründung. Befestigt mit Mauer,
Wall und Graben
PDF-Datei: Geistliche Zeitgenossen der Reichen Herzöge
PDF-Datei: Das Wappen der Stadt Vilsbiburg
PDF-Datei: Die Grenzbereinigung der Bistümer Freising und Regensburg
im Jahr 1157
PDF-Datei: Im Archiv der Stadtpfarrkirche Vilsbiburg ist altes Aufschreibbuch, ein so genanntes Saalbuch, aus dem Jahr 1591
PDF-Datei Söhne katholischer Priester werden wiederum Priester
Nachforschung zu 500 Jahre Reformation
PDf-Datei Alte Pilger- und Wallfahrsgäng unserer Heimat * Altötting * * Wolfgangsee *
* Ebersberg *
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Er gehörte sicherlich zu den „Geborenen Vilsbiburgern im geistlichen Stande“. Im südlichen Eingangsportal zur Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Vilsbiburg (LK Landshut) befindet sich auf der rechten Seite an der Wand das Epitaph des fürstlichen Pflegers (etwa heute Landrat) von Vilsbiburg - des Adeligen Urban Griesstetter, genannt zu Haslach, Herrnfelden und Thalham. Im unteren Bereich ist die ganze adelige Familie in den Stein gemeißelt. Dabei ist neben seinem Vater leicht zu erkennen, der hohe geistliche Würdenträger Propst Wolfgang Griesstetter mit Mitra und Stab.
Er war Stiftpropst des Klosters Berchtesgaden; Propst von Höglwörth, Administrator des Klosters Baumburg, 1564 Stiftpropst in Altötting. Er starb 77 Jahre alt, am 14. Juli 1567 und ist in der Kirche zur Unserer Lieben Frau am Anger in Berchtesgaden begraben.
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Todesmärsche sind der letzte Beweis für die totale Entartung des Naziregimes
Genau 75 Jahre sind seither vergangen. Noch heute mutet dieses an, wie die Wahl zwischen Pest und Cholera. Henry Neugebauer, der mit einer Kolonne Leidensgenossen von Buchenwald bei Weimar über Flossenbürg gebracht wurde schreibt das Erlebte nieder.
Konnte ein Gefangener vor Erschöpfung nicht mehr weiter, erledigen die Folterknechte der SS den Fall kurz und entschlossen, gerne am nächsten Waldrand. Es war der Zeitraum zwischen dem 27. April 1945 und dem Einmarsch der amerikanischen Truppen im Vilsbiburger Land am 1. Mai. Insgesamt dürften es rund 1.600 Gefangene gewesen sein. Durch Vilsbiburg selbst bewegten sich etwa 700 KZ-Häftlinge. Es gab somit für die Bürger ausreichend Gelegenheit, die verhängnisvollen Ergebnisse nationalsozialistischer Politik eingehend zu beobachten.
Peter Barteit
Im Juli 1945 musste ein „Ausgrabungskommando“ die in den Wäldern um Vilsbiburg, hier „4 Kilometer südlich von Aich (Gde. Bodenkirchen) an der Strasse nach Egglkofen“ vergrabenen Leichen eines Todesmarsches bergen. (Foto: Bergmann, Vilsbiburg, Juli 1945).
Vilsbiburger Museumsschrift 10, Katalog-Nr. 210.
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Für die Stadt Vilsbiburg und ihre Geschichtsfindung ist es gut zu wissen, dass sich in der Katharinen Spitalkirche neben dem Stadtturm ein wertvolles Gemälde des Churfürstlichen Hofmalers von Landshut Franz Joseph Geiger aus dem Jahr 1686 befindet. In der jetzigen Forschung geht es aber auch um die Stiftung einer dazugehörigen Barbaramesse und eines Altares. Denn in der kleinen Spitalkirche befanden sich in früher Zeit einmal vier Altäre mit den dazugehörigen Messen.
Peter Käser
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Vor 100 Jahren sorgte die Maul- und Klauenseuche für pandemieähnliche Zustände.
Nach dem I. Weltkrieg 1914/18 und der „Spanischer Grippe 1918“, wurde das Volk vor die nächste Herausforderung gestellt. Von April bis November 1920 wütete eine besonders bösartige Form einer Viehpest, die Maul- und Klauenseuche (MKS). Alle Veranstaltungen mussten abgesagt werden. Schul- und Kirchenbesuche aus Seuchengehöften wurden verboten. Auch Menschen konnten angesteckt werden. Vilsbiburg wurde zum Sperrbezirk erklärt.
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zu errichten, hatten sich schnell zerworfen. Vieles war schon 1845 geplant und durchdacht. Genehmigungen wurden eingeholt und der Veldener Metzgermeister Sedlmayer hatte auch schon einen Grund für eine Klause mit Kapelle zur Verfügung gestellt. Dennoch war das ganze Vorhaben schnell im Sande verlaufen. Der Eremit Matzinger hatte nichts Angespartes, und er hatte kein Geld um seinen Traum von einer Klause mit Kirchlein umzusetzen.
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Das Jahr 2021 steht als Gedenkjahr für 1700 Jahre Juden in Deutschland.
Der Anteil an Juden war in der Stadtgründungszeit sehr bedeutend, sie trugen zur wirtschaftlichen Dynamik bei, siedelten in den Städten. Kaiser Ludwig der Bayer verjagt im Jahr 1314 die Juden aus seinem Land. Sie fanden jedoch bald Mittel und Wege, dahin wieder zurückzukehren. Im Jahr 1337 brach eine allgemeine, von Deggendorf ausgehende und über ganz Bayern und Österreich verbreitende Verfolgung aus. 1338 wurden Juden auch in Landshut, Massing, Vilsbiburg, Neumarkt St. Veit und Velden getötet.
In einer Urkunde vom 19. August 1337, mit der derzeit frühesten Nennung der Pfarrei Vilsbiburg, werden auch die Juden in der Stadt Vilsbiburg genannt. Der Regensburger Bischofs Nikolaus droht der Vilsbiburger Bürgerschaft und dem Pfarrer mit dem Kirchenbann, wenn sie nicht die Juden ausliefern, die sich in der Stadt befinden, und sich angeblich eines Vergehens schuldig gemacht haben.
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- Der Kirchenbann über die Landshuter Herzöge 1322
- Die Schlacht bei Mühldorf 1322
- König Ludwig stürzt in Frauensattling vom Pferd, und stiftet eine Kirche
- Die Lösung vom Bann im Kloster Seligenthal bei Landshut 1323
- König Ludwig der Bayer kommt nach Landshut 1323
Nach der Einführung einer Vieh-Klauensteuer 1322 durch die Landshuter Herzöge, wurden diese Ex-kommuniziert und mit dem Kirchenbann belegt. Die Schlacht vor den Toren Mühldorfs, (28. September 1322), mit König Ludwig dem Bayer und den Kontrahenten, dem Salzburger Erzbischof und dem Habsburger, König Friedrich dem Schönen war im Entstehen. Nach der von König Ludwig gewonnen Schlacht, brachte dieser seinen Gefangenen Friedrich den Schönen auf die Burg Trausnitz in der Oberpfalz; bei Frauensattling (Stadt Vilsbiburg) stürzte der König vom Pferd, ohne sich zu verletzten – er stiftete dort eine Kirche. Die Lösung der Landshuter Herzöge vom Kirchenbann, wurde unter Anwesenheit von König Ludwig dem Bayer 1323 im Kloster Seligenthal/Landshut vollzogen.
Ein Pferdehuf an der Empore der Kirche in Frauensattling/Vilsbiburg, erinnert an die Stiftung der Kirche durch König Ludwig dem Bayer, nach der Schlacht bei Mühldorf 1322.
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Zwei Wappen in St. Jodok in Landshut.
In der Stadt Vilsbiburg, aber auch in der St. Jodokkirche von Landshut, befinden sich die Wappenabbildungen der Vilsbiburger Familie Westendorfer. Der „ehrbar Weise“ Thoman Westendorfer, seine Gattin Dorothea, eine geb. Rogler und ihr Sohn, der Priester Caspar Westendorfer gingen mit ihren „Barmherzigen Stiftungen“ durch ihre Wappenabbildungen an ihren Stiftobjekten in die Geschichte ein.
Bericht von Peter Käser
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Florian Felix Staffler aus Binabiburg, Gde Bodenkirchen schreibt 2010 seine Zulassungsarbeit zur Staatlichen Prüfung nach LPO I für das Lehramt an Hauptschulen:
"Maximilian Graf von Montgelas: Sein Leben und Wirken unter Berücksichtigung der innenpolitischen Reformen im Allgemeinen und der schulischen Reformen im Speziellen"
Eine interessante Forschungsarbeit im Hinblick auf die nahen Verbindungen über das
Maximilian-von-Montgelas-Gymnasium in Vilsbiburg, zu den Besitzungen von Graf Maximilian von Montgelas in Gerzen, Egglkofen, Johannesbrunn, Geratspoint, Loizenkirchen, Aham etc.
von Peter Käser
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Foto: http://www.km.bayern.de/blz/eup/01_06/1.asp
Ein Kapuzinerhospiz von 1705 bis 1802, dann im Besitz der Vilsbiburger Brauerzunft, Altersruhesitz und dann ein Schwesternkloster von 1906 bis 2017.
Nach größeren Um- und Neubauten zogen am 6. Februar 1906 die ersten "Unbeschuhten Schwestern" des Ordens der Allerseligsten Jungfrau Maria vom Berge Karmel (OCD) in das Klösterl ein.
2018 wurde das Klösterl vom Landkreis Landshut erworben und wird angemessen einer Nutzung unterzogen: Ein Ort der Behutsamkeit mit Tageshospiz, ambulanter Schmerztherapie, Mitarbeiterwohnungen und in der St. Josefkirche Gottesdienste, Taufen und Trauungen, aber auch sonstige Veranstaltungen.
Das Klösterl ist nach wie vor ein „echtes Schmuckstück“.
Peter Käser
Den ausführlichen Beitrag von Peter Käser finden Sie hier.
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Foto: Peter Käser 2024
Überprüfung und Beurteilungen zur frühen Vilsbiburger Stadtgeschichte
Die archäologischen Grabungen in der Stadt Vilsbiburg brachten für die Historie einige neue Ansatzpunkte, aber auch Unsicherheit in der Interpretation der Archäologen, über das im Historischen Atlas von Bayern, Vilsbiburg, (HAB) vom Autor Dr. Georg Schwarz Geschriebene.
Wenn Falsches abgeschrieben wird, so wird es nicht besser. Man hätte das Geschriebene zur Vilsbiburger Stadtgeschichte einer Untersuchung zuführen müssen – was aber nicht geschehen ist.
Bei der hier von G. Schwarz genannten Anmerkung im HAB unter der Anmerkung Nr. 13 und hier der Hinweis auf das Salzburger Urkundenbuch SUB I 846 nr. 143c, erscheinen der Salzburger Bischof und die Thematik des Vilsbiburger Zollknechts und dem Wechsel der Zensualität vom Salzburger Bischof zum bayerischen Herzog nicht!
Der Salzburger Bischof hatte keinen Übergang über die Vils und auch keinen Zoll in Biburg!
- In der hier genannten Urkunde SUB I 846 nr. 143c handelt es sich um die Traditionen des Klosters Michaelbeuern (ca. 1230-1257), und nicht um den Übergang und den Zoll, den der Salzburger Bischof in/bei Biburg hatte.
Von Peter Käser
Den ausführlichen Beitrag von Peter Käser finden Sie hier.
Im Verzeichnis Registrum subsidii charitativi, einer Steuerabgabe an den Regensburger Bischof vom Jahr 1326, (vor 700 Jahren) wird die Pfarrei Vilsbiburg genannt. Die Pfarrei macht eine Abgabe von sieben Schillinge an den Bischof. 1350 gibt die Pfarrei 12 Schilling. Eine Regensburger Bischofsurkunde vom 19. August 1337 nennt den Vilsbiburger Pfarrer, die Pfarrei und die Juden in der Stadt.
Die Stadtanlage an der Vils war eine genau geplante und befestigte Wittelsbacher Ansiedlung. Dazu gehörte auch eine Kirche innerhalb der befestigten Stadt. Den frühesten Hinweis auf einen Pfarrer in Vilsbiburg bringt eine Urkunde des Klosters Raitenhaslach. In der Urkunde vom 1. März 1322 erscheinen der Pfarrer zu Pyburch Seifrit Smautzhauser, daneben auch seine Pfarrgesellen mit Namen Hartmann und Seifrid und der Bürger Ernreich de Vilspiburch.
Fünf Jahre Nachforschungen vom Heimatkundler und Autor Peter Käser zur Geschichte von Kirche, Pfarrei und der Stadt Vilsbiburg, geben im Buch „Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt Vilsbiburg“ einen umfassenden Blick von der frühesten Nennung von „pipurch“ von 990/1000, bis zum Jahr 2006.
Peter Käser
Den ausführlichen Beitrag von Peter Käser finden Sie hier
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In den Traditionen, den Aufschreibungen des Hochstiftes Freising, wird 990/1000 die Ausdehnung der Pfarrei Hohenegglkofen (Nr. 1313) beschrieben. Es erscheinen Ortsnamen wie Eiselsdorf, Geisenhausen, Johannes-/Stephansbergham und auch andere bekannte Orte, sowie die Große und Kleine Vils und der Haarbach.
Ganz klar wird es bei der nächsten Traditionsaufschreibung Nr. 1314 mit der „Grenzbeschreibung des Bistums Freising nach Osten hin“.
Sie nennt zuverlässig den Ort „pipurch“ (Vilsbiburg), - die Große und Kleine Vils, den Rettenbach und den Haarbach.
War das 990/1000 genannte pipurch an der Vils bei den Grafen von Geisenhausen?
Besitzverhältnisse: Vor und um 990/1000.
Den vollständigen Beitrag von Peter Käser finden Sie hier.
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